Carsten Meyer and his Schimpf-und-Schande-Potpourri

Freitag abend wurde die Saisoneröffnung im Thalia Theater mit Schimpf und Schande von Carsten Meyer und anderen als Entschuldigung für einen versäumten Termin im Januar inszeniert. Mit dabei waren seine Freunde und Lieblingsmusiker Schorsch Kamerun (netterweise auch bei WordPress mit seinem Blog), Andreas Dorau, Das Bo. Passend zur Glitzerstimmung der Bühnendeko wurde auf einem weißen Flügel geklimpert und die Bandmusiker auf der Bühne (The Whitest Boy Alive) trugen dazu ihre Konfirmandenanzüge auf. Schön war der Blaumeisensong von Andreas, mit kindlich-quäkiger Stimme vorgetragen, ebenso wie sein Warten. Das letzte Lied von Herrn Erobique setzte sich schließlich als Ohrwurm fest: „It’s easy, it’s easy, it’s easy-Mobisi…“ Sehr hübsch und hilfreich.

Anschließend strömten alle 1000 Zuschauer in die Bar Zentrale, wo das Gedrängel lautstark durch einen DJ begleitet wurde. Man konnte sich also hervorragend als Teil von Etwas fühlen – aber auch nicht mehr. Insgesamt ein schöner Abend, passend zu der milden Luft draussen vor der Tür des Thalia, nur etwas überschattet durch den Diebstahl meines Portemonnaies just bevor das Stück begann. Aber dafür konnte Carsten ja nichts.

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