Kurz und schmerzlos: MS Dockville 2011

Vom diesjährigen MS Dockville Kunstcamp gibt es nicht viel Spannendes zu berichten – außer vielleicht das es schön wäre, wenn einige der gezimmerten Kunstwerke stehen bleiben könnten. Die Liebesnester in den Bäumen sind leider völlig ersoffen – es gewitterte letzten Samstag mit Prasselregen und seitdem hat sich die Wetterlage nicht wirklich erholt… und auch die restliche Kunst präsentierte sich nicht besonders vorteilhaft. Es gab zu wenig zu Entdecken für meinen Geschmack, ich hatte mir mehr Projekte vorgestellt.

Zum Schluss, nach einem Marathon-Anstehen für Pizza aus dem selbstgebauten Lehmofen (lohnt sich!), gab es aber doch noch was zu Lachen, denn in einer extra für dieses Festival halb abgebrannten Hütte kann man lustige Filme von 2005 und 2006 bestaunen:

Die Neonorangene Kuh – gibt es leider nur im Verleih gegen Geld und nicht auf Youtube zu bewundern… vielleicht muss man bei Mischa Leinkauf und Matthias Wermke direkt anfragen. Sie haben im nächtlichen Berlin einen anonymen Schaukler an den skurrilsten Orten in Szene gesetzt. Die wirklich schlechte Kopie auf viemo will ich Euch nicht zumuten (Wer es nicht lassen kann, guckt rein, aber es ist nicht das Wahre).

Ein weiterer schöner Beitrag kommt vom französischen Künstler zevs, der hier verrissen wird. Seinen Film Visual Kidnapping könnt Ihr Euch anschauen, wenn Ihr den Titel anklickt, dauert allerdings 27 min.

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